Casino Barriere Courrendlin – Spielbank im Portrat
Als kleines, landbasiertes Haus punktet das Casino Barriere Courrendlin mit kurzen Wegen. Geboten werden etwa 115 Automaten sowie Blackjack, Roulette und Ultimate Poker am Tisch. In diesem Ratgeber gibt Autorin Lina Steiner einen Uberblick. Der Uberblick fasst geprufte Informationen zusammen. Das ergibt einen ehrlichen Eindruck.
Stimmung und Gaste
Das Publikum ist bunt gemischt: Menschen aus dem Jura, dem Raum Basel-Biel und dem franzosischen Grenzgebiet. Am Tisch dominiert Franzosisch. Weniger Anonymitat als in Grosscasinos. Gerade fur Erstbesucher ist das angenehm. Croupiers und Technik sind vor Ort. Kopfbedeckungen und Sonnenbrillen sind im Saal unerwunscht, damit die Uberwachung funktioniert.
Das Casino Courrendlin in Kurze
| Dimension | klein, dafur kurze Wege |
| Kern | die Automaten stehen im Zentrum |
| Live-Spiel | klein, erst spat geoffnet |
| Atmosphare | ruhig und personlich |
| Eintritt | ohne Gebuhr moglich |
| Gaste | Einheimische und Grenzganger |
Als Betreiberin fungiert die Gesellschaft der Groupe Barriere. Reguliert wird das Haus als konzessionierte Schweizer Spielbank. Wo Zurich Dutzende Tische bietet, sind es hier nur drei. Als Ausgleich: freie Platze und kein Eintritt. Mehr zum Casino findet man unter diesem Link.
Rundgang durch den Spielbereich
Der Spielbereich verteilt sich auf ein einziges Geschoss. Etwa 115 Gerate samt Terminals bilden den Kern. Walzenspiele und Videoslots wechseln sich ab. Mit dabei ist der schweizweite Swiss Jackpot. Gewinne kommen als Ticket an die Kasse. Schon kleine Betrage genugen zum Start. Je nach Gerat fallen die Limits anders aus. Ein landbasiertes Casino dieser Grosse bleibt uberschaubar. Das Herz des Hauses schlagt im Automatensaal. Alles ist schnell erreichbar. So fuhlt man sich rasch gut aufgehoben. Die personliche Nahe macht den Reiz aus. Die Bar liegt praktisch mitten im Geschehen. Im Le 12 dominiert die Grillkuche. Man kann kommen, nur um zu essen. Eine Verschnaufpause gelingt an beiden Orten.
Am Tisch warten exakt drei Spiele: Blackjack, Roulette und Ultimate Poker. Die Tische laufen ab 19 Uhr bis Schluss. Punto Banco und Baccarat wird man vergebens suchen. Grosse Turniere gibt es nicht. Am Tisch oder am Bildschirm spielbar: der Roulettetisch abends, die Terminals ganztags. Auf franzosisches Roulette wird verzichtet. Neulinge starten am Terminal. So wachst die Sicherheit Schritt fur Schritt. Anfanger setzen am besten zuerst am Terminal.
Das Bonusprogramm im Haus
Einzahlungsboni sind in konzessionierten Hausern nicht vorgesehen. An ihre Stelle treten Aktionen, die jeden Monat wechseln: Verlosungen mit Sachpreisen, Sofortgewinnspiele und Menuaktionen. Unter Loto laufen hier die hauseigenen Tombolas. Ein Blick in die Agenda vor der Anfahrt hilft. Die Karte beschleunigt den Einlass. Wer viel spielt, wird uber die Kartenstufe betreut. Einladungen und Rabatte gehoren zu den Vorteilen. Nur mit gesteckter Karte zahlt es. Die Stufengrenzen sind nicht publik. Die Belohnung ist konkret, kein virtueller Punktestand. Je aktiver der Gast, desto mehr Extras. Konkrete Punktezahlen nennt der Betreiber nicht. Statt eines Statusbalkens winkt ein echtes Essen. So bleibt Treue spurbar belohnt.
Club Barriere heisst die kostenlose Kundenkarte und ist mit Ausweis rasch erledigt. Das Treueprogramm kennt funf Stufen von Privilege bis Ultimate. Der Katalog bietet Guthaben und Gutscheine. Den grosseren Rahmen stecken die Spielbanken der Schweiz.
Restaurant sowie Bars
Restaurant und Bar teilen sich das Haus. Das Le 12 setzt auf Grillkuche mit gereiftem Fleisch und Fisch. Fur Pausen sorgt die Casino Bar im Saal. Das Le 12 firmiert online verschieden. Auch Nichtspieler sind willkommen, montags geschlossen. Erstellt wurde die Analyse von Fachredakteurin Lina Steiner.
Anreise und Lage
Im Jura, nahe Delemont, liegt das Haus verkehrsgunstig. Der Autobahnanschluss liegt nur wenige Minuten entfernt. Bis Delemont dauert es kaum zehn Minuten, bis Basel etwa eine Stunde. Eine Bahnstation in Gehdistanz erleichtert die Anreise. Wer Trubel sucht, ist in der Stadt besser aufgehoben. An Wochentagen wirkt das Haus fast wie ein Clublokal. Am spaten Abend ist am meisten los. Wer in der Nahe ubernachtet, nutzt gern die spaten Stunden. Der Saal ist grosstenteils rauchfrei. Die Bereiche sind klar markiert.
Verantwortungsvolles Spielen ab 18
Jeder Besucher darf eine Selbstsperre beantragen. Sie wirkt landesweit und wird fruhestens nach drei Monaten aufgehoben. Als konzessioniertes Haus gilt strenger Spielerschutz. Ausweispflicht und Register sichern den Schutz ab 18. Anonyme Beratungsstellen helfen rund um die Uhr und gratis. Kontrolliert wird gegen das nationale Sperrregister. Bei grosseren Betragen kann eine Identifikation notig sein. Fotos im Spielbereich sind untersagt. Offizielle Fotos stehen online bereit. Auf Instagram lauft alles zuerst. Alle Anlasse stehen in der Agenda. Per Newsletter bleibt man ohnehin auf dem Laufenden. Grosse Pokerturniere gehoren nicht zum Profil des Hauses. Termine stehen in der Monatsagenda. Aktuelles kommt zusatzlich per Mail.
Praktische Tipps
Mit ein paar Hinweisen gelingt der Besuch.
- Nach 19 Uhr anreisen, wenn Tischspiel das Ziel ist
- Immer den amtlichen Ausweis dabeihaben
- Vorab ein Limit setzen und bar bezahlen
- Clubkarte am ersten Abend beantragen, sie ist gratis
- Nach Mitternacht fahrt kaum noch etwas